Barbara von Stahl, Domina Stuttgart, Dominastudio Edelschmerz,

 

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Geldherrin

Geldherrin, Zahlsklave, Zahlschwein, Geldfetisch

Du wirst dein sauer verdientes Geld mir überlassen, damit ich im Luxus leben kann. Über ein erbärmliches Zahlschwein wie dich kann ich nur lachen. Du bist für nichts weiter da, als mir dein gesamtes Geld zu überlassen!.

Damit ich dir überhaupt Gehör schenke, musst du mir zunächst 100€ schicken; per Post, als Überweisung oder mit paypal. Ich muss schließlich zunächst prüfen, ob du nur ein Sprücheklopfer bist, oder ob du dich tatsächlich als Zahlskla*e eingnest. Erst dann, wenn ich diese "kleine Aufmerksamkeit" erhalten habe lasse ich mich herab, dir einen Termin zu gewähren. Und komm' nicht auf die blöde Idee zu fragen, was ich dann mit dir anstellen werde - das wirst du schon sehen.

Z.B. wäre es denkbar, dass ich mit dir (wie in nachfolgender kleiner Geschichte beschrieben und bebildert), zur Bank fahre. Dort musst du auf meinen Befehl hin Geld abheben, natürlich in einer angemessenen Höhe! Dann fahren wir zurück in mein Studio und dort wartet auf dich genau das, was du verdienst.

Aber vielleicht gefällt es mir auch im Studio dich hart ranzunehmen. Dabei quäle ich dich so lange, bis du um Gnade flehst und mich bittest aufzuhören. Na ja, diese Gunst muss du dir erkaufen, sonst lasse ich nicht von dir ab.

 

Die Aufgabe eines Zahlsklav*n:

Zahlsklave, Zahlschwein, Geldfetisch

Mit dem Zahlschwein geht's zur Bank, wo auf meinen Befehl hin der Bankomat, dank seiner Bankcard, die gewünschte Summe ausspuckt.

 

 

 

 

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Mein Zahlskla*e ist froh und dankbar, in der Bankfiliale vor mich hinzuknien zu dürfen und die Gelscheine ordentlich zu fächern.

 

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Zurück im Studio muss mein Zahschwein die Gelscheine falten und mir in den Schaft meiner Stiefel stecken.